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Sie wollen für Ihre Veranstaltung das Stadtbad Oderberger mieten? Dann klicken Sie hier:
![]() Uraufführung "Treibeis" Schauspiel von Tanjana Tsouvelis Besetzung:
Dramaturgie: Katharina Fial
Premiere
am 19.10. 2007 Kartentelefon: 448 60 00
Emotionen auf Eis Wie in einem Eismeer fühlt sie sich, sagt Junia einmal. Wie ein Stück Eis, das am Leben vorbeitreibt. Oder das Leben an ihr, aber was macht das schon für einen Unterschied. Junia, die Mitdreißigerin, scheint gefangen und isoliert in diesem Eismeer. Für ihren Mann Adam hat sie nur noch Vorwürfe und Forderungen übrig; er für sie Unverständnis und Abwehr. Zumindest oberflächlich. Tiefer lassen die beiden keine Einblicke mehr zu, sich selbst nicht und dem anderen auch nicht. "Treibeis" ist das zweite Stück der Autorin Tanjana Tsouvelis, die mit ihrem Erstling "Olive-Generationen" 2003 einen Überraschungserfolg beim Stückewettbewerb des Berliner Theatertreffens feierte. Kunstvoll verwebt Tsouvelis in "Treibeis" die Psychogramme dreier Menschen. In der Uraufführung von Regisseurin Eva Jankowski werden die Innenwelten der drei Figuren sichtbar. Sie offenbaren ihr Unvermögen, mit ihren Emotionen zu leben. Das Stadtbad Oderberger wird zum Projektionsraum unbehauster Menschen; jeder von ihnen auf der Suche nach Wärme, Geborgenheit. Jeder von ihnen hat dafür einen anderen Lebensentwurf. Jeder mit dem Potenzial zwischen Utopie und Scheitern. "Treibeis" ist die letzte Theatervorstellung im Stadtbad Oderberger Straße, bevor das Gebäude von der Stiftung Denkmalschutz Berlin saniert wird. Die
Autorin: Die Regisseurin: |
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Trockenschwimmer-Festival im Stadtbad Oderberger Straße von
Das Festival beginnt Die Idee Das
Stadtbad Oderberger wird saniert. Das Stadtbad Oderberger Straße ist eines der faszinierendsten Gebäude in Berlin. 1902 eröffnet und bis zu seiner Schließung 1986 war es ein Mittelpunkt im Prenzlauer Berg. Es diente nicht nur als Vergnügungsbad, sondern ebenso als Dusch- und Bademöglichkeit für die Menschen, deren Wohnungen noch nicht mit sanitären Anlagen ausgestattet waren. Auch heute noch ist das Stadtbad vielen Berlinern ein Begriff. Über 100 Jahre ist hier Geschichte passiert. Besonders beeindruckend sind die persönlichen Geschichten der Menschen, die hier gebadet, gearbeitet und gelebt haben. Das Trockenschwimmer-Festival erzählt die Geschichten und die Geschichte des Bades und des Prenzlauer Bergs. Es bringt frühere Einwohner zurück an die Stätte ihrer Jugend und zeigt neu Zugezogenen die spannenden Begebenheiten vergangener Jahre. Zusammen schauen sie auf das, was entstehen wird. So findet im Stadtbad Oderberger Strasse vom 6. bis zum 9. September 2007 die Begegnung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft statt. An einem Ort, der genau diese Schnittstelle repräsentiert und damit zum Generationen übergreifenden Ereignis wird. Das künstlerische Konzept Das Festival wird am Donnerstag dem 6.09.2007 um 18 Uhr mit der Ausstellung "Assoziationsräume zu Geschichten aus dem Volksbad" offiziell eröffnet. In dem weiträumig angelegten Schwimmhallenbereich wird anhand von Fotografien, Dokumenten aus den Archiven des Stadtbades, Filmen und Berichten ehemaliger Mitarbeiter und Badegäste die Geschichte des Stadtbads rekonstruiert. In der Ausstellung sollen die Besucher auch durch Assoziationen an sonst unzugänglichen Orten des Gebäudes die Geschichten des Bades ganz persönlich erleben. Zeitzeugen haben ihre Erinnerungen und zahlreiche Zeugnisse zur Verfügung gestellt. An jedem Veranstaltungstag wird es zwei Theateraufführungen in den ehemaligen Wannenbädern des Stadtbades geben. 20 Autoren, unter ihnen Manfred Karge, Oliver Schmaering und Katharina Schlender, haben für diesen Anlass Geschichten, Dramen, Briefe und Gedichte verfasst. 25 Schauspieler spielen diese kurzen Texte in den Kabinen parallel. Die Zuschauer - jeweils zwei pro Kabine - wechseln nach jeder Geschichte die Kabine und haben so am Ende des Parcours 20 unterschiedliche kleine Geschichten erlebt. Die Texte stammen von Autoren, die alle eine Beziehung zum Stadtbad haben. Einige haben dort Schwimmen gelernt, andere sind auf die kulturellen Veranstaltungen der letzten Jahre gegangen. So entsteht ein Kaleidoskop aus unterschiedlichen Texten, die alle um das Thema "Baden" kreisen. Dabei bekommt der Zuschauer in der intimen Situation der Kabine nicht nur unterschiedliche künstlerische Umsetzungen zu sehen, er wird als Voyeur der Badenden selber Teil des Geschehens. Unter der musikalischen Leitung des Komponisten Michael Gross ist täglich ein musikalisches Programm zu erleben, welches unter anderem zwei Raumexperimente in der großen Schwimmhalle mit Stücken von John Cage und Bernd Tewes präsentiert. Ausserdem werden am Wochenende eine Jazz- und eine Rockband im großen Umkleideraum aufspielen. Am 9. September endet das Festival mit einem Abschlusskonzert und einem Abschiedsfest. Zusätzlich wird es stündlich Führungen durch das Haus und den Heizungskeller geben. Eine Podiumsdiskussionen mit dem Titel "Geht das Stadtbad baden? - Die Sanierung eines Denkmals" wird das Programm bereichern. Die Klanginstallation "Klingeln" von Michael Gross wird täglich in den Wannenbädern zu hören sein. Am Sonntagvormittag besteht die Möglichkeit, die Ausstellung bei Frühstück und klassischer Musik zu erleben. Weitere
Informationen können auf unserer Website www.trockenschwimmer.com
abgerufen werden. Das Programm im Einzelnen finden Sie hier auf der Seite ·· > Aktuelles. |
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produktion24 präsentiert Mainstream von David Greig Premiere am 12.04.07, 20:00 Uhr
weitere Aufführungen: mit: Regie:
Stefanie Döhle Mehr Infos unter www.produktion24.de Macht und Ohnmacht im Mainstream Produktion24 zeigt David Greigs "Mainstream" ab 12. April im Stadtbad Oderberger Die
Versuchsanordnung ist einfach: Vier Paare, vier zwischenmenschliche Begegnungen.
Alle auf der Suche nach Nähe und Geborgenheit, alle im Korsett des Business.
Wer mehr offenbart, hat mehr zu verlieren. |
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Ausstellung Austtellungseröffnung am Donnerstag, d.. 19. 10. 06, von 18.00 bis 21.00 Uhr badegäste Holger
Fischkorn In
der Atmosphäre einer ehemals "ordentlichen" Badeanstalt
veranstalten fünf KünstlerInnen, die mit verschiedenen Medien
und in unterschiedlichen Disziplinen arbeiten, ein absurdes Theater. Der
ehrwürdige Bau wird zur Kulisse für die gebetenen "Gäste".
Dem historischen Raum wird temporär eine andersartige Seele ins Trockene
eingebaut ."badegäste ist Reflexion über Träumen
und Fliegen. Zwischen Badebecken und Arkadengängen entsteht Kuratorin Anja Trudel In Zusammenarbeit mit der Genossenschaft Stadtbad Oderbergerstraße und dem Atelier Goldstein, www.atelier-goldstein.de Die Ausstellung wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, die Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin und die Aktion Mensch. Die Ausstellung findet statt im Rahmen des Internationalen Theaterfestivals No Limits, 18.10. -28.10.2006, www.no-limits-festival.de Eintritt frei |
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Es gibt wieder einen KACHELkLUB
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Ab dem 9.6. hilft nur beten Fernab des Fußall-Mainstreams wird die WM-Lounge dem Fußballgott ein würdiger Tempel sein. Im Stadtbad Oderberger Straße werden alle Spiele in entspannt loungiger Atmosphäre übertragen. Das Becken wird zum Spielfeld, von dem aus ihr bei einem kühlen Drink die Weltmeisterschaft geniessen könnt. Vor und nach den Spielen geben DJs den Ton an und für das leibliche Wohl sorgt das Barbeque im Hof. Geöffnet wird täglich eine Stunde vor Beginn des ersten Spiels. An Samstagen entspannen wir uns beim Clubabend vom Fußball und an den spielfreien Tagen bieten wir euch Lesungen, Diskussionen und Konzerte. Mehr dazu auf der Seite www.wm-lounge.com |
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Ausstellung der Künstlergruppe MESHULASH: EDEN SUCHT EDEN ![]() Ronnie Golz, Das jüdische Paradies, Installation mit Honigtöpfen und Milchkartons auf Holz, 2006 Dauer
der Ausstellung: 5. 28. Mai 2006 Es
stellen aus: ![]() Gabriel Heimler, 'Engel', Teil einer Bodenarbeit/ Installation mit goldener Leiter, Öl auf Leinwand, 2006
Seit 1993 zeigt und produziert die überwiegend aus jüdischen
Künstlern bestehende Gruppe MESHULASH aktuelle und sich stets in
politische und gesellschaftliche Zusammenhänge einbindende Ausstellungen,
Kunstaktionen oder Happenings. ![]() Sigurd Wendland, 'Eden', Öl auf Leinwand, 2006 Die
aktuelle Ausstellung EDEN SUCHT EDEN thematisiert ein zeittypisches Moment
der Sucht nach dem 'Paradiesischen', dessen Vorstellung verführen,
binden und süchtig machen kann. Mit diesem Leitmotiv bewaffnet, bewegt sich etwa Ronnie Golz' drastisch-ironische Installation eines skizzierten Staates Israel, der von Milch und Honig-Behältern eingegrenzt wird und einen fröhlich leuchtenden Lego-Tempel birgt; Gabriel Heimlers Engel liegt unter einer Leiter, während Sigurd Wendlands Figuren sich köstlich um die ikonografischen Embleme des Konsumglücks winden. Salean Maiwalds Collagen spielen poetisch mit dem Tor zum Paradies, Norma Drimmers Videoinstallation entlarvt den Begriff 'Paradies' als Konstrukt, als eine gedankliche Baustelle, so wie Lisa Doveris Comic-Strip eine 'katholisch' anmutende Kamerafahrt durch den Garten Eden zeigt. Schließlich zeigen die poppigen Portraits von Anna Adam in ihrer Mitte eine technisch äußerst aufwändig holografierte Figur, die im Überdruss der Reize buchstäblich 'zu schwimmen' scheint. ![]() Lisa Doveri, 'sin's sons sans sense', Comic-Filmrolle, 2006 MESHULASHs
Kunst ist erfrischend, gerade durch die offensiven narrativen Strategien
der Arbeiten... und sieht sich so ganz bewusst als Gegensatz zum hyper-ästhetisierten
oder reduzierten Mainstream. (siehe auch Interview mit Gabriel Heimler
und Sigurd Wendland auf www.berlin-art-info.de
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Peter Weiss: Marat / Sade Es
spielen Studenten des 6. Semesters der Schauspielschule für Theater und
Film REDUTA – BERLIN Weitere
Vorstellungen am 25.,26.,27.05.2006 | 21Uhr |
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Ankündigung: |
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Die
Inszenierung |
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Es
wandelt in Nacht, es wohnt, wie im Orkus, Hölderlin |
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